Übergabe des Hauptgewinns der Adventskalender-Activity 2011 erfolgt
Der Verkauf der Adventskalender des LC Potsdam-Sanssouci zugunsten des Integrationskindergartens des Oberlinhauses für die Sanierung der Aussenspielanlagen und –geräte sowie der Bewohner des Thusnelda-von-Saldern-Hauses im Oberlinhaus, Potsdam ist erfolgreich am 24. Dez. 2011 zu Ende gegangen. Die Bewohner hatten sich eine Weihnachtskrippe gewünscht, die ihnen bereits am 22. Nov. 2011 übergeben worden ist. Ihren Abschluss fand diese Activity mit der Übergabe des Hauptgewinns, ein Bild der Caputher Künstlerin Oda Schielicke, an Frau Anja Blank, Potsdam, durch LF Annelie Bertram. Der LC Potsdam-Sanssouci beglückwünscht Frau Blank zu ihrem Gewinn.
Gewinnnummern des LIONS-Adventskalenders 2011
Übergabe eines Kühlwagens an die Potsdamer Tafel am 22. Dez. 2011
Große Freude gab es bei der Potsdamer Tafel am Montag vor Weihnachten 2011. Vertreter der beiden Potsdamer Lions Clubs konnten den Mitarbeitern der Sozialeinrichtung das dringend benötigte zweite Kühlfahrzeug übergeben, einen Ford-Transit Kühlwagen mit einem Volumen von 7,5 Kubikmetern. Dieser Wagen kostete 44.000,00 €. Möglich wurde das “Weihnachtsgeschenk” durch die Initiative der beiden Potsdamer Lions-Clubs, des Distriktes, der Stiftunglife und eines großzügigen Rabatts der Fahrzeug- und Kühlzellenhersteller. Einen Eigenbeitrag in Höhe von 9.000,00 € durfte auch die Potsdamer Tafel dazugeben.
Es wächst die Zahl der Potsdamer die jeden Tag auf die Unterstützung der Tafel angewiesen sind. Durch die Tafel und deren 80
unentgeltlich tätigen Mitarbeiter werden wöchentlich rund 1100 Menschen mit ca. vier Tonnen Lebensmittel versorgt.
Lions Club Potsdam-Sanssouci übergibt Weihnachtskrippe an das Oberlinhaus
Im Oberlinhaus werden schon in langer Tradition Weihnachtskrippen hergestellt. Am Dienstag hat der Lions Club Potsdam-Sanssouci ein eigens angefertigtes Exemplar an die Bewohner des Thusnelda-von-Saldern-Hauses im Oberlinhaus übergeben.
Seit 2005 werden die Krippenfiguren von Monika Luise Uhlig angefertigt. Für das Ensemble, das jetzt an die Bewohner des Thusnelda-von-Saldern-Hauses übergeben wurde, hat sie größere Figuren nach eigenen Entwürfen hergestellt. „Als Helfer und Ratgeber fand sich auch immer wieder Mario Fiedler, ein Bewohner des Thusnelda-von-Saldern-Hauses, in der Werkstatt ein. Sein Gefallen an den Figuren war für mich auch ein Maßstab für das Gelingen dieser speziellen Aufgabe“, beschreibt die Künstlerin den Prozess.

Im Thusnelda-von-Saldern-Haus leben erwachsene Menschen, die wegen einer Körper- und Mehrfachbehinderung umfassende Unterstützung benötigen. „Unsere Mitglieder unterstützen seit vielen Jahren soziale Einrichtungen und kulturelle Projekte in Potsdam. Mit der Übergabe der Weihnachtskrippe können wir den Bewohnern eine vorweihnachtliche Freude bereiten und gleichzeitig die traditionelle Kunst von Monika Luise Uhlig unterstützen“, beschreibt Hartmut Gölitz, Vorstandsmitglied des Lions Clubs Potsdam-Sanssouci, die Motivation der Mitglieder.
Der Lions Club unterstützt in diesem Jahr mit einer Adventskalender-Aktion auch den Integrationskindergarten des Oberlinhaus. Der Kalender wird noch bis zum 28. November in Potsdamer Geschäften und in der Cafeteria der Aktiva Potsdam im Oberlinhaus verkauft. Mit dem Erlös werden die Außenanlagen der Kita gestaltet.
BU: Michael Göbel, Bewohner des Thusnelda-von-Saldern-Hauses (links) und Heike Judacz, Leiterin des Thusnelda-von-Saldern-Hauses (rechts), nehmen von Hartmut Gölitz, Vorstandsmitglied des Lions Clubs Potsdam-Sanssouci (Mitte), die Weihnachtskrippe entgegen.
Adventskalender des Lions-Clubs mit wertvollen Preisen in Potsdamer Geschäften jetzt erhältlich
In nicht einmal mehr 2 Monaten ist Weihnachten. Und das Fest wirft seine Schatten schon jetzt voraus, erkennbar nicht nur am Weihnachtsgebäck in den Supermärkten. Gestern hat auch in Potsdam und Umgebung ein weiterer Weihnachtsbote Einzug gehalten: der Adventskalender des Lions-Clubs Potsdam-Sanssouci, der von den „Potsdamer Neuesten Nachrichten“ unterstützt wird. An über 10 Verkaufsstellen in Potsdam und in Werder ist er seit gestern zu haben.
Die ersten Potsdamerinnen und Potsdamer griffen schon gestern zu. Schließlich ist die Auflage des Kalenders auf 2.000 Stück begrenzt und die attraktiven Preise im Wert von mehr als 10.000 Euro hinter den 24 Türchen sind verlockend. Der Präsident des Lions-Clubs Potsdam-Sanssouci, Rüdiger Caspari, zeigte sich mit dem ersten Verkaufstag zufrieden: “In vielen unserer mehr als zehn Verkaufsstellen haben schon gestern viele Potsdamer nach unserem Adventskalender gefragt. Wenn der Verkauf weiter so gut läuft, sind die 2.000 Stück schon vor Ende November vergriffen. Denn so lange hatten wir den Kalenderverkauf ursprünglich geplant.”
Egal, ob es ein Geschenk sein soll oder man selbst zu den Gewinnern gehören will: der Lions-Club spendet den Erlös aus dem Kalenderverkauf für einen guten Zweck. Der Integrationskindergarten des Oberlinhauses in Babelsberg will mit dieser Hilfe seine Außenanlagen gestalten – für die dortigen Kinder eine wichtige und wertvolle Unterstützung.
Lions-Club „Potsdam-Sanssouci“ und „Seniorpartner in School Brandenburg e.V.“ gemeinsam für Gewaltprävention an Potsdamer Schulen
Wenige Tage vor Beginn des neuen Schuljahres übergeben die Lions einen Spendenscheck in Höhe von 2.000 Euro an den Verein „Seniorpartner in School Brandenburg e.V.“
Damit können rechtzeitig zum Beginn des neuen Schuljahres für wieder sechs Senioren als Streitschlichter für die Kinder an der Karl-Förster-Schule zur Verfügung stehen. Hilfe der Spende des Lions-Clubs „Potsdam-Sanssouci“ konnten sie für ihren Einsatz als Mediator fortgebildet werden.
Gerade nach den langen Sommerferien fällt manchen Kindern die Eingewöhnung in den Schulalltag schwer. Schulmediatoren sind dann für die Schülerinnen und Schüler wichtige Ansprechpartner und stehen ihnen bei Konflikten zur Seite. Durch ihre regelmäßige Anwesenheit an einem festen Wochentag werden die Mediatoren von „Seniorpartner in School“ zu einem verlässlichen Partner von Schülern und Lehrern. Die Schüler fassen dadurch Vertrauen und werden nachhaltig darin unterstützt, soziale Kompetenz zu entwickeln. Gleichzeitig erfahren die Lehrer eine deutliche Entlastung und Beruhigung in ihrem Unterricht.
Der LC-Potsdam-Sanssouci engagiert sich für den Integrationskindergarten des Oberlinhauses, Potsdam
Erstmalig in seiner Geschichte plant der LC-Potsdam-Sanssouci die Auflage eines Adventskalenders 2011 mit dem der Integrationskindergarten des Oberlinhauses, Potsdam unterstützt werden soll.
Die Lions-Freundinnen und –Freunde des LC Potsdam-Sanssouci haben sich für 2011 eine große Aufgabe vorgenommen. Aus den Erlösen eines Adventskalenders soll der Integrationskindergarten des Oberlinhauses in Potsdam unterstützt werden. In der Einrichtung werden normal entwickelte Kinder gemeinsam mit behinderten Kindern betreut. Es werden dortdringend Spiel- und Klettergeräte auf dem Außenspielplatz benötigt, der bisher nur ein trauriger Sandplatz ist.
Zu diesem Zweck wird ein Kalender für die Vorweihnachtszeit vorbereitet, von dem wir hoffen, dass die Potsdamer ihn zahlreich kaufen werden. Jedes Fensterchen des Kalenders enthält die Namen von Unterstützern, die sich mit Spenden oder Gutscheinen an dieser Aktion beteiligen. Jeder Kalender ist nummeriert und stellt damit zugleich ein Los dar, das den Käufer eventuell berechtigen wird, mit seiner Kalendernummer einen der angebotenen Gutscheine einzulösen. Wir werden hierzu auf unserer Website unter www.lionsclub-potsdam-sanssouci.de sowie in der Tageszeitung Potsdamer Neueste Nachrichten (PNN) die jeweils gezogenen Losnummern veröffentlichen. Natürlich wird am 24. Dez. 2011 ein ganz besonderer Gewinn ausgelost werden.
Der LC-Postsdam-Sanssouci würde sich über viele Unterstützer (Gutscheinspender, Sponsoren und Bereitstellung von Verkaufsstellen) freuen und lädt Sie hierzu herzlich ein. Ein Muster eines Adventskalenders eines befreundeten Lions-Clubs finden Sie im Anhang. Wir hoffen auf Ihre Kontaktaufnahme unter mail@drfelsing.de.
5. Lions-Spargelessen
Auch in diesem Jahr durften wir uns über die Einladung unseres Lions-Freundes Ernst-August Winkelmann vom Spargelhof Klaistow zum Spargelessen freuen.
Wie schon in den vorangegangenen Jahren hatte auch heuer LF Winkelmann den Club zum fast schon traditionellen Spargelessen eingeladen. Zahlreiche Lionsfreundinnen und –freunde waren seiner Einladung gefolgt. Clubpräsident, LF Löhr, bedankte sich mit einem Blumengruß bei der Dame des Hauses, Frau Winkelmann, für die Gastfreundschaft. Er begrüßte zudem einen besonderen Gast, denn zum heutigen Abend war auch Herr Prof. Dr. jur. Dr. phil. R. Wimmer (LC-Bonn Tomburg) gekommen, der unseren Club mit aus der Taufe gehoben hat. Nach der Information der Clubmitglieder über die aktuellen Entwicklungen wurden wir von der Küche des Spargelhofes mit Köstlichkeiten rund um den Spargel verwöhnt. Es wurde ein schöner Abend mit vielen und guten Gesprächen, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Dank Lions: Vier Gemälde im alten Glanz
Großzügige Förderung ermöglichte Restaurierung von vier in 2010 in die Bildergalerie zurückgekehrten Gemälden
Im Sommer 2010 erhielt die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) aus Privatbesitz über das Berliner Auktionshaus Historia zehn kostbare Gemälde zurück, die bis 1942 ihren Platz in der Bildergalerie von Sanssouci hatten und seit 1945 als verschollen galten.
Clubreise nach Stettin
Im Lionsjahr 2010 / 2011 stand eine zweite Clubreise auf dem Programm. An dem Wochenende 6.-8 Mai machten sich 19 Teilnehmer auf den Weg nach Stettin.
Trotz individueller Anreise mit PKWs schafften es alle, bereits zu unserem Auftakt mit dem Abendessen am Freitag im Hotel zu sein. Lag es vielleicht daran, dass die Entfernung zwischen Potsdam und Stettin nicht so groß ist, wie vorher vom Gefühl her erwartet? Die offene Grenze lässt offenbar den gefühlten Abstand zwischen Polen und Deutschland geringer werden.
Mitten im Grünen und gleichzeitig zentrumsnah gelegen war das Hotel am nächsten Morgen Ausgangspunkt für unseren Stadtrundgang. Bei herrlichem Frühlingswetter führte uns unser Stadtführer als erstes zu den Prachtbauten an der Oder. Die Hakenterrasse mit mehreren monumentalen Bauten zeigt sich nach der Restaurierung wieder in dem ursprünglichen Zustand wie beim Bau zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Verwunderlich ist, dass dieser Teil der Stadt von Bomben im 2. Weltkrieg verschont blieb, während die umliegenden Stadtteile teilweise bis zu 90 % zerstört wurden. Es wird vermutet – so berichtete unser Stadtführer –, dass die Alliierten diese Gebäude als funktionsfähigen Verwaltungssitz für die Nachkriegszeit vorgesehen hatten.
Der weitere Stadtrundgang führte uns vorbei an zahlreichen Baudenkmälern der unterschiedlichen Epochen schließlich zum Schloss der Pommerschen Herzöge. Der Renaissance-Bau, der fast völlig zerstört war, ist vollständig wieder errichtet. Aber auch die mächtigen gotischen Backsteinkirchen aus der Hansezeit sind zum Teil wieder hergestellt oder noch in der Sanierung.
Nachmittags konnten wir uns bei einem Schiffsausflug einen Eindruck verschaffen von der weitläufigen Wasserlandschaft, die durch die Odermündung entstanden ist. Leider ist der Hafen von Stettin nur noch teilweise bewirtschaftet, er vermittelt aber immer noch ein Bild seiner früheren Bedeutung.
Überall in der Stadt sind Besucher mit dem Thema der Zerstörung und Krieg konfrontiert und da spielt naturgemäß der 2. Weltkrieg eine große Rolle. Auch unser Stadtführer ließ an allen Stationen sein großes Interesse an der neueren Geschichte erkennen, obgleich er erst Jahrzehnte nach dem 2. Weltkrieg geboren ist. Bemerkenswert waren seine sachlichen Erklärungen, die noch nicht einmal ansatzweise Vorwürfe spüren ließen, obgleich seine Familie selbst durch Vertreibung nach dem 2. Weltkrieg gelitten hatte.
Bedrückend war schließlich am Sonntagvormittag der Besuch einer monströsen Bunkeranlage. Eine vierstöckige unterirdische Anlage, die für 2.500 Menschen geplant war, ist heute als museale Einrichtung zu besichtigen. Insgesamt konnten im 2. Weltkrieg mehr als 100.000 Menschen in Bunkern Zuflucht finden. Die meisten davon wurden in der Nachkriegszeit zu angeblich strahlensicheren Bunkern ausgebaut.
Diese Eindrücke gingen dann wieder in eine versöhnliche Stimmung über durch einen entspannten Spaziergang entlang der Oder. Auch wenn einige Teilnehmer daran nicht mehr hatten teilnehmen können, genossen wir als etwas kleinere Gruppe dann noch einmal den wunderbaren Blick über den Hafen bei einem kleinen Imbiss auf der Hakeschen Terrasse.
Aber was wäre eine solche Reise ohne Zeit für Gespräche. An den beiden Abenden und auch tagsüber gab es viele Gelegenheiten für Gespräche unter Lions-Freunden, die alle Teilnehmer ausgiebig genutzt haben, um dann nicht nur mit vielen Eindrücken von der Stadt sondern auch mit vielen Anregungen aus der Lions-Gemeinschaft nach Hause zu fahren. Diesen Beitrag weiterlesen »
