Durch einen Hinweis des AWO Bezirksverbandes Potsdam, Frau Angela Schweers, haben wir Kontakt mit dem Büro KINDER(ar)MUT in den Bahnhofspassagen aufgenommen. Nach wie vor ist es so, dass viele Kinder sozial ausgegrenzt werden, da sie z.B.  bei der Einschulung keinen Schulranzen haben, sondern die Kinder dort mit einem Jute-Sack stehen. Auch so für uns selbstverständliche Dinge wie Füller, Stifte, Hefter, Locher, Tacker… fehlen, um überhaupt vernünftig am Unterricht teilnehmen zu können. Hier setzt sich die Ausgrenzung fort. Natürlich ist hier die Kommune in der Verpflichtung – manche Lehrer helfen auch mit privaten Spenden aus – aber es reicht bei langem nicht. Die Leiterin des Büros KINDER(ar)MUT Frau Franziska Löffler machte mit sehr eindringlichen Worten und Beispielen auf diese unbefriedigende Situation aufmerksam. Spontan hatte sich der Vorstand am 05.01.2021 zu einer Spende von 1.000 € zweckgebunden für die Vergabe von kostenfreien Schulmaterialien entschlossen. (BG)
Hier geht es zum Büro KINDER(ar)MUT: https://buero-kindermut.de/das-sind-wir/